شذرات وكلمات

المطلوب في شهر رمضان الفضيل وسواه.. ذكر يحيي القلوب.. ووعي يرشد العقول.. ودعاء يقترن بالتخطيط والعمل

أكبر المخاطر أن يصبح التيئيس نهجا والانهزامية حنكة بطولية

الإقصاء من صنع الاستبداد ومن يمارسه يعيد إنتاج الاستبداد

أسوأ ألوان الاختلاف هو الاختلاف على الارتباط بهذه القوة الأجنبية أو تلك

لقد شمل التشريد الوطن.. قبل أهله، والعودة هي عودة الوطن إلى أهله وعودة أهله إليه

الثورات الشعبية العربية جولة تاريخية.. بين الإجرام والقيم.. بين التبعية والسيادة.. بين الهمجية والحضارة

لا يوجد مستبد عادل وغير عادل، بل الاستبداد مرفوض مهما كان شأنه، بأي صيغة وأي اتجاه، إن حقق نتائج إيجابية أم لم يحقق

الاستبداد يبدأ بمجرد إغلاق الأبواب في وجه الآخر في أي ميدان وأي مرحلة وفي أي بلد وتحت أية راية


Eine Spende mit der rechten Hand

Sie wissen bestimmt, dass wenn man etwas mit der rechten Hand ausgibt, dann sollte die linke davon nichts wissen

 

„Wahhoud. Hallo!“

 

„Guten Abend. Sind Sie Herr Wahhoud?“

 

„Ja, ich bin am Telefon.“

 

„Hier spricht Frau Müller. Ich lese immer über ihre Arbeit in Syrien und wollte eigentlich zu den Vorträgen, die Sie über Ihre Arbeit halten, kommen. Ich bin aber gehbehindert. Können Sie zu mir kommen? Ich habe eine Spende für die syrischen Kinder.“

 

„Ja, ich kann zu Ihnen kommen. Sagen Sie mir bitte Ihre Adresse. Ich versuche in einer Stunde bei Ihnen zu sein.“

 

Ich habe alles liegen gelassen und fuhr gleich dorthin. Die Adresse war leicht zu finden. Ich klingelte. Die Haustür wurde geöffnet. Ich stieg ein paar Treppen hinauf bis ich eine Wohnungstür fand, die leicht geöffnet war. Ich hörte:

 

„Kommen Sie bitte herein. Ich bin Frau Müller.“

 

Die Frau kam mit ihrer Gehhilfe bis an die Tür und begrüßte mich herzlich. Ich durfte in das Wohnzimmer. Dort war für mich ein Stuhl vorbereitet.

 

„Bitte setzen Sie sich Herr Wahhoud. Schauen Sie, das sind 2 Spardosen. Ich habe für die Kinder in Syrien gespart.“

 

„Das ist gut, Frau Müller.“

 

„Können Sie das Geld den Kindern in Syrien bringen?“

 

„Selbstverständlich Frau Müller. Ich fahre alle zwei Monate dorthin.“

 

„Herr Wahhoud. Sie müssen zuerst mir etwas versprechen, dass keiner davon erfährt, wer ich bin. Sie wissen bestimmt, dass wenn man etwas mit der rechten Hand ausgibt, dann sollte die linke davon nichts wissen.“

 

„Das werde ich einhalten.“

„Schauen Sie bitte, in den Spardosen sollten ungefähr 600 EUR sein. Gehen Sie bitte zur Sparkasse und lassen Sie das Geld zählen. Sollten es weniger als 600 EUR sein, dann werde ich es auf 600,-- EUR aufstocken.“

 

„Das werde ich morgen tun und Ihnen Bescheid geben. Frau Müller, wissen Sie was der Betrag von 600 EUR in Syrien bedeutet? Das reicht für die Lebensmittelversorgung einer kleinen Familie, Mutter mit einem Kind für ein Jahr.“

 

„Ich bin fassungslos, dass was bei uns übrig ist, für andere Menschen ihre Grundversorgung ausmacht. Ich bin froh, dass Sie diese Hilfe an die Bedürftigen weiterleiten werden.“

 

Einen Tag später rufe ich Frau Müller an, gebe ihr Bescheid, dass das Geld in den Spardosen 618,-- EUR war. Frau Müller antwortete:

 

„Herr Wahhoud, ich möchte das Geld trotzdem auf 1.000 EUR aufstocken. Kommen Sie bei mir in zwei Wochen vorbei.“

 

Adnan Wahhoud

 

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