شذرات

 

لن نميز في أي ميدان من الميادين بين إنسان وإنسان وإلا نصير كمن يميزون بين حقوقنا ودمائنا على خلفية عقدية أو مصلحية مادية

 

بدأ خنق مسار الثورة منذ وجد من يشتري وعودا باطلة تتقلص تباعا ويدفع تنازلاتٍ تتفاقم عن حقوق لا يملكها.. وكانت تسمية ذلك "فن التفاوض"

 

يتزعزع الهدف المشروع من التفاوض وتتسارع عجلة التراجع مع تحويل شروط مشروعة مسبقة إلى مطالب للتفاوض

 

الفروق كبيرة بين صناعة الواقع والتسليم، وإرادة الشعب والمراوغة، والمصلحة المتبادلة والخضوع، فكيف اختلطت عند بعضنا تحت عنوان سياسة

 

دون الرؤية والتخطيط والعمل بين يدي الأحداث المأساوية الجارية، تضيع قيمة التذكير بوعد من قبيل سواري كسرى أثناء الهجرة في الرمضاء

 

لا ينتهي الاستبداد بزواله بل باستئصال جذوره فكرا وواقعا من العلاقات والثقافات اليومية في كل مكان وميدان 

 

كل إكراه استبداد مرفوض.. فلا إكراه للناس على سلطة تزعم لنفسها توجها مرجعيا إسلاميا.. أو توجها مرجعيا علمانيا

 

ليس الإسلاميون المصدر الصحيح لتعليم النهج العلماني للعلمانيين، وليس العلمانيون المصدر الصحيح لتعليم النهج الإسلامي للإسلاميين ، أليس كذلك؟


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Eine Spende mit der rechten Hand

Sie wissen bestimmt, dass wenn man etwas mit der rechten Hand ausgibt, dann sollte die linke davon nichts wissen

 

„Wahhoud. Hallo!“

 

„Guten Abend. Sind Sie Herr Wahhoud?“

 

„Ja, ich bin am Telefon.“

 

„Hier spricht Frau Müller. Ich lese immer über ihre Arbeit in Syrien und wollte eigentlich zu den Vorträgen, die Sie über Ihre Arbeit halten, kommen. Ich bin aber gehbehindert. Können Sie zu mir kommen? Ich habe eine Spende für die syrischen Kinder.“

 

„Ja, ich kann zu Ihnen kommen. Sagen Sie mir bitte Ihre Adresse. Ich versuche in einer Stunde bei Ihnen zu sein.“

 

Ich habe alles liegen gelassen und fuhr gleich dorthin. Die Adresse war leicht zu finden. Ich klingelte. Die Haustür wurde geöffnet. Ich stieg ein paar Treppen hinauf bis ich eine Wohnungstür fand, die leicht geöffnet war. Ich hörte:

 

„Kommen Sie bitte herein. Ich bin Frau Müller.“

 

Die Frau kam mit ihrer Gehhilfe bis an die Tür und begrüßte mich herzlich. Ich durfte in das Wohnzimmer. Dort war für mich ein Stuhl vorbereitet.

 

„Bitte setzen Sie sich Herr Wahhoud. Schauen Sie, das sind 2 Spardosen. Ich habe für die Kinder in Syrien gespart.“

 

„Das ist gut, Frau Müller.“

 

„Können Sie das Geld den Kindern in Syrien bringen?“

 

„Selbstverständlich Frau Müller. Ich fahre alle zwei Monate dorthin.“

 

„Herr Wahhoud. Sie müssen zuerst mir etwas versprechen, dass keiner davon erfährt, wer ich bin. Sie wissen bestimmt, dass wenn man etwas mit der rechten Hand ausgibt, dann sollte die linke davon nichts wissen.“

 

„Das werde ich einhalten.“

„Schauen Sie bitte, in den Spardosen sollten ungefähr 600 EUR sein. Gehen Sie bitte zur Sparkasse und lassen Sie das Geld zählen. Sollten es weniger als 600 EUR sein, dann werde ich es auf 600,-- EUR aufstocken.“

 

„Das werde ich morgen tun und Ihnen Bescheid geben. Frau Müller, wissen Sie was der Betrag von 600 EUR in Syrien bedeutet? Das reicht für die Lebensmittelversorgung einer kleinen Familie, Mutter mit einem Kind für ein Jahr.“

 

„Ich bin fassungslos, dass was bei uns übrig ist, für andere Menschen ihre Grundversorgung ausmacht. Ich bin froh, dass Sie diese Hilfe an die Bedürftigen weiterleiten werden.“

 

Einen Tag später rufe ich Frau Müller an, gebe ihr Bescheid, dass das Geld in den Spardosen 618,-- EUR war. Frau Müller antwortete:

 

„Herr Wahhoud, ich möchte das Geld trotzdem auf 1.000 EUR aufstocken. Kommen Sie bei mir in zwei Wochen vorbei.“

 

Adnan Wahhoud

 

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